InteW2 - ein sozialwissenschaftliches Forschungsprojekt

 

Integration von Wald und Wasser: Management und Politik



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Umfrage: 
Ihre Best Practice-Maßnahmen für Wald-Wasser-Management

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integratives Wald-Wasser-Management zu erstellen!

Beschreiben Sie uns einfach gelungene Beispiele für Best Practices,
die Sie kennen oder für die Sie verantwortlich sind.


Die Umfrage erfolgt über ein externes Umfrage-Tool (Survey Monkey).


Was ist InteW2? - 
Integriertes Management von Wald und Wasser unter sich 
ändernden klimatischen Bedingungen: 
Risiken, Maßnahmen, Übertragbarkeit



Problem

Die Dürre 2018 hat die enge Beziehung zwischen Wald- und Wasserressourcen deutlich gemacht und gezeigt, wie negativ sich ausbleibende Niederschläge und sinkende Grundwasserstände auf Wälder auswirken. Um diese enge Beziehung –  insbesondere unter sich ändernden klimatischen Bedingungen –  zu berücksichtigen, werden Politik- und Managementmaßnahmen gebraucht. Welche Maßnahmen effektiv und in unterschiedlichen Regionen umsetzbar sind, findet bisher in der Forschung wenig Berücksichtigung.



 Ziel 

Das InteW2 Projekt zielt darauf ab, ein effektives integratives Management von Wald- und Wasserressourcen unter den Herausforderungen des Klimawandels zu erreichen. 
Es hat insbesondere die folgende Aufgaben:
 

  • Risiken und Maßnahmen zur Anpassung von Wald- und Wasserressourcen an den Klimawandel aufzuzeigen
  • einen Überblick von Best Practice-Beispielen für das integrierte Management von Wald- und Wasserressourcen zu liefern
  • den Forstsektor zu sensibilisieren und auf die Möglichkeiten eines integrierten Managements aufmerksam zu machen



Ansatz

Die Forschung ist geprägt von einem Dialog mit Wald-Wasser-Expert*innen und fokussiert auf Bundesebene und regionale „Cluster“ im Tiefland, im Mittelgebirge und in den Alpen. Durch eine quantitative bundesweite Befragung werden Risiken für Wald- und Wasserressourcen priorisiert. In 4-6 regionalen Clustern werden Maßnahmen mittels Interviews und Politikanalysen analysiert. Für jedes Cluster werden Best Practice-Beispiele abgeleitet, die die Klimaanpassung von gekoppelten Wald- und Wasserressourcen stärken können. Diese Beispiele werden auf ihre Übertragbarkeit überprüft. 


Erwartete Ergebnisse

Eine Risikokarte wird eine Priorisierung der wichtigsten Klimarisiken für Wald- und Wasserressourcen zeigen, sowie deren Auswirkungen auf die Holzproduktion und Biodiversität visualisieren. Die Maßnahmen und Best Practice-Beispiele werden in einen Maßnahmenkatalog und Politikempfehlungen aufgenommen, und auf der von InteW2 organisierten Stakeholderkonferenz diskutiert. Auf Basis dieser Vorschläge für Maßnahmen soll der Forstsektor sensibilisiert werden, um Wälder und Wasser sektorübergreifend an den Klimawandel anzupassen. 


Willkommen auf der Website des InteW2-Projekts! 

Integration von Wald und Wasser: Management und Politik


Problem

Die Dürre 2018 hat die enge Beziehung zwischen Wald- und Wasserressourcen deutlich gemacht und gezeigt, wie negativ sich ausbleibende Niederschläge und sinkende Grundwasserstände auf Wälder auswirken. Um diese enge Beziehung –  insbesondere unter sich ändernden klimatischen Bedingungen –  zu berücksichtigen, werden Politik- und Managementmaßnahmen gebraucht. Welche Maßnahmen effektiv und in unterschiedlichen Regionen umsetzbar sind, findet bisher in der Forschung wenig Berücksichtigung.



 Ziel 

Das InteW2 Projekt zielt darauf ab, ein effektives integratives Management von Wald- und Wasserressourcen unter den Herausforderungen des Klimawandels zu erreichen. 
Es hat insbesondere die folgende Aufgaben:
 

  • Risiken und Maßnahmen zur Anpassung von Wald- und Wasserressourcen an den Klimawandel aufzuzeigen
  • einen Überblick von Best Practice-Beispielen für das integrierte Management von Wald- und Wasserressourcen zu liefern
  • den Forstsektor zu sensibilisieren und auf die Möglichkeiten eines integrierten Managements aufmerksam zu machen



Ansatz

Die Forschung ist geprägt von einem Dialog mit Wald-Wasser-Expert*innen und fokussiert auf Bundesebene und regionale „Cluster“ im Tiefland, im Mittelgebirge und in den Alpen. Durch eine quantitative bundesweite Befragung werden Risiken für Wald- und Wasserressourcen priorisiert. In 4-6 regionalen Clustern werden Maßnahmen mittels Interviews und Politikanalysen analysiert. Für jedes Cluster werden Best Practice-Beispiele abgeleitet, die die Klimaanpassung von gekoppelten Wald- und Wasserressourcen stärken können. Diese Beispiele werden auf ihre Übertragbarkeit überprüft. 


Erwartete Ergebnisse

Eine Risikokarte wird eine Priorisierung der wichtigsten Klimarisiken für Wald- und Wasserressourcen zeigen, sowie deren Auswirkungen auf die Holzproduktion und Biodiversität visualisieren. Die Maßnahmen und Best Practice-Beispiele werden in einen Maßnahmenkatalog und Politikempfehlungen aufgenommen, und auf der von InteW2 organisierten Stakeholderkonferenz diskutiert. Auf Basis dieser Vorschläge für Maßnahmen soll der Forstsektor sensibilisiert werden, um Wälder und Wasser sektorübergreifend an den Klimawandel anzupassen.